
... wende ich mich an meine Kinder. Sie werden mir helfen, so gut sie können.
Aber sie werden leider nicht genügend Zeit haben, weil sie ein eigenes Leben führen. Wenn es sein muss, werden sie mir zu professioneller Hilfe raten.
Das wird mich ängstigen. Wer wird kommen? Was wird geschehen? Ich möchte ICH bleiben, und vor allen Dingen in meiner Wohnung. Ich möchte selbstbestimmt leben. Ein Knopf oder andere "unwichtige" Erinnerungsstücke sollten da liegen bleiben, wo sie immer lagen – es ist meine Ordnung. Distanz und Nähe sollten mich nicht erdrücken.
Ich weiß, dass es außer der sogenannten Schulmedizin auch andere bewährte Heilmittel und -methoden gibt. Auch ist mir bewusst: nicht allein was ich einnehme oder anwende, sondern im hohen Maße wie ich es einnehme (Einstellung und Umfeld), beeinflusst entscheidend die Wirksamkeit.
Kurzum: ich möchte mich, trotz Alter, Beschwerden oder Krankheit in meiner Wohnung wohl und verstanden fühlen.